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Einige Worte über meine Katzen und mich

 

Ein riesengroßes Herz für Katzen hatte ich schon immer. Als Kind habe ich einigen der Nachbarskatzen ein zweites zu Hause gegeben. Die Besitzer fanden das natürlich nicht immer lustig, aber die Kätzchen hatten ihren eigenen Kopf... wie Katzen eben so sind  ;o)

Als ich 10 Jahre alt war, erwartete eine der Nachbarskatzen Nachwuchs. Sie ließ ihren "Dosenöffnern" so lange keine Ruhe, bis sie endlich zu mir durfte, um in meinem Bett ihre Babys zu bekommen. Drei kleine Kätzchen erblickten das Licht der Welt und dieses tolle Erlebnis werde ich nie vergessen. Da ich seinerzeit mit meinen Eltern noch in einer kleinen Mietwohnung lebte, konnte ich noch kein eigenes Kätzchen behalten.

5 Jahre später, als wir in ein eigenes Haus mit Garten umzogen, sollte ich endlich mein Kätzchen bekommen. Ein schwarzes Katerchen mit einem kleinen weißen Fleck am Hals zog bei uns ein. Als ich 6 Jahre später meine erste eigene Wohnung hatte, konnte ich Fluffy leider nicht mitnehmen. Er war Freigang gewohnt und ich wollte ihn nicht in einer Wohnung einsperren. Aber bei meinen Eltern fühlte sich Fluffy weiterhin sehr wohl und ich konnte ihn ja auch besuchen, so oft ich wollte. Er genoss seinen Freigang im Garten und in der Umgebung und wurde 16 Jahre alt.

Im Jahr 1985 zog ein kleiner Mischlingskater in meine Wohnung ein - Garfield. Seine Mama war eine Perserkatze, sein Papa unbekannt. Garfield wuchs und wuchs und wurde riesengroß. Er sah fast aus wie ein Waldkater in der Farbe Black-Silver-Tabby. Da er tagsüber immer alleine zu Haus war und mit der Zeit traurig wurde, sollte er eine Spielgefährtin bekommen. Und so zog meine erste reinrassige Perserkatze - Mandy - eine Perserdame europäischer Linie mit ausgeprägtem Näschen - bei mir ein.  Seit diesem Zeitpunkt habe ich mein Herz an die Perserkatzen mit Näschen verloren. Einige Zeit später kam Mandy's Spielgefährte Willibutz, ein blauer Perserkater mit Nase, zu mir, der sich auf Anhieb mit Mandy und auch Garfield dem Riesen bestens verstand. Auch ein roter Maine Coon Kater - Filou, der Kater meines ehemaligen Partners - kam im gleichen Jahr zur Katzengemeinschaft hinzu. Garfield, Filou, Mandy und auch ihr Spielgefährte Willibutz haben mich inzwischen verlassen und sind über die Regenbogenbrücke gegangen.

Die Leidenschaft für Katzen und insbesondere für die Perserkatzen mit Nase ist jedoch geblieben und so sind wieder kleine Fellknäule bei mir eingezogen.

Zuerst kam Mäxi zu mir. Ein Perserkater Bicolor black white. Ein dreiviertel Jahr später ist seine Freundin Lisa eingezogen - eine Red-Point-Perserdame mit Näschen. Zu dieser Zeit entstand bei mir zum ersten Mal der Wunsch, diese wunderschönen Tiere mit dem tollen Charakter zu züchten. Leider musste ich meinen Mäxi  kastrieren lassen und so kam im August 2008 Calimero - ein Perserkater in der Farbe seal-point -  zu mir. Meine Lisa hat sich sofort in "ihren" Calimero verliebt. Am 1. Januar 2009 ist dann meine zweite Perserdame Dessy zur Katzentruppe hinzu gekommen. Auch sie ist nach kurzer Zeit dem Charme meines Katers Calimero erlegen. Im August 2009 kamen die ersten kleinen Traumallee-Nasenbärchen zur Welt.

Ausstellungen besuche ich mit meinen Katzen grundsätzlich nicht. Ich habe mich dagegen entschieden, da solch ein Ausstellungsbesuch für eine Katze doch immer mehr oder weniger Stress bedeutet und das möchte ich meinen Tieren nicht zumuten

Zum Wohle meiner Katzen habe ich mich dazu entschlossen, die Zucht aufzugeben. Meine Mädels und auch mein Kater wurden kastriert und können nun völlig Stress frei ihr Leben genießen. Natürlich fehlen mir die Katzenkinder. Es fehlt mir, kleine Fellknäule heran wachsen zu sehen und an ihrer Entwicklung teil zu haben. Da ich jedoch sehen kann, wie gut es meinen Wuschels nach der Kastration inzwischen geht und wie wohl sich alle fühlen, war die Entscheidung zur Zucht-Aufgabe definitiv richtig!

     

Meine kleine Rasselbande kennt keine verschlossenen Türen und auch am Sonnenbad und am "Vögel beobachten" auf dem gesicherten Balkon haben sie alle viel Spaß.

                  Mäxi und Lisa

Zum Menschenschlafzimmer haben die Nasenbärchen auch freien Zugang. Nein, natürlich muss man nicht auf dem Boden schlafen, weil die Katzen das Bett belegen... es ist erstaunlich, aber bis auf Calimero und Arabella, die ab und an laut schnurrend zum kuscheln ins Bett hüpfen, nutzen sie nachts lieber ihre Kuschelbettchen und Kuschelhöhlen, von denen natürlich auch im Schlafzimmer für die süße Bande einige bereit gestellt sind.

Die Gästetoilette für Menschen wurde kurzer Hand zur Katzentoilette umfunktioniert, damit die Wuschels auch mal völlig unbeobachtet und ungestört "ihr Geschäft" verrichten können.

 

Und nun weiterhin viel Spaß beim stöbern auf meinen Seiten  :o)

Liebe Grüße

Monika Reil

 

 

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